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geb. 1921 in Erlach bei Wiener Neustadt. Philipp Schöpke arbeitete als Baugehilfe und wurde 1941 zum Wehrdienst eingezogen. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten wurde er jedoch schon nach wenigen Wochen in eine Nervenklinik eingewiesen. Nach seinen Aufenthalten in verschiedenen Kliniken blieb er in Gugging und lebte seit 1981 im Haus der Künstler. 
Schöpke begann in den 60er Jahren, vorwiegend  mit Bleistift, zu zeichnen. Sein Hauptmotiv, die menschliche Figur, stellte er häufig zittrig, mit riesigen Köpfen, zahllosen Zähnen und durchsichtigen Körpern dar. Seit den 90er Jahren zeichnete er abstrakter wirkende Bilder, indem er die Figuren sehr intensiv und farbig zudeckte. Philipp Schöpke ist im April 1998 gestorben. 
  

Born in 1921 in Erlach near Wiener Neustadt. Philipp Schöpke worked construction and was conscripted into military service in 1941. However, because of psychological problems which soon became apparent, he was committed to a psychiatric hospital within a few weeks. After stays in various institutions he came to Gugging, where he lived in the House of Artists from 1981. Schöpke began drawing in the 1960s, mostly using  pencil. Beginning in the early '90s he produced drawings which seem more abstract due to the heavy layers of color with which he covered the figures. Philipp Schöpke died in April 1998. 
 
 

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