Ausstellungsspiegel / Museum
[Ausstellungen im Museum Gugging von 2006 - 2008]


2008

31. Mai 2008 - 31. Dezember 2008
"michel nedjar - animo.!" » mehr

Permanent / ab dem 1. Januar 2009 vorrübergehend geschlossen
"gugging classics" » mehr


2007 / 2008

8. November 2007 - 18. Mai 2008 (verlängert!)
"sybille.! internationale art brut" » mehr

8. November 2007 - 5. Mai 2008 (verlängert!)
"innocy's house", Shintaro Miyake » mehr

20. April 2007 - 28. Oktober 2007
"liebling.!" - Radierkunst aus vier Jahrzehnten » mehr

"ida buchmann" » mehr


2006 / 2007

30. Juni 2006 bis 8. April 2007
"blug" - 4 Jahrzehnte Kunst aus Gugging

Plakat zur Ausstellung "blug"
Ausstellungsplakate zu "blug"
Ausstellungsplakat zu "blug"
Die Eröffnungsausstellung des Museums auf einer Ausstellungsfläche von 1300 Quadratmetern hieß „blug“ und wurde einem Werk von Franz KERNBEIS entnommen. Ein Neologismus, das den Titeln früherer Ausstellungen und Publikationen „Sonneastro“, Carom.!“ und „Guggging“ konsequent nachfolgt. Blug bedeutet Pflug und kann symbolisch dafür verwendet werden, dass der Acker bestellt wurde, um das neue Museum Gugging zu ermöglichen.

Seit den 70er Jahren gehören jene Künstler, die unter dem Namen „Künstler aus Gugging“ bekannt geworden sind, zu den wesentlichen Vertretern
der Art Brut weltweit. Die Künstler, deren Arbeiten bei dieser Ausstellung gezeigt wurden, gehören zu den bedeutendsten Guggingern der letzten 3 Jahrzehnte. Neben den bekanntesten - Johann HAUSER, August WALLA, Oswald TSCHIRTNER - waren auch die im Haus der Künstler lebenden Künstler Johann FISCHER, Johann GARBER, Franz KERNBEIS, Johann KOREC, Heinrich REISENBAUER, Arnold SCHMIDT, Günther SCHÜTZENHÖFER und Karl VONDAL vertreten, sowie Josef BACHLER, Josef BLAHAUT, Anton DOBAY, Franz GABLECK, Rudolf HORACEK, Franz KAMLANDER, Fritz Koller, Rudolf Limberger, Otto Prinz, Philipp SCHÖPKE und Erich ZITTRA.

Die rund 650 ausgestellten Werke: Zeichnungen, Malereien, Objekte und Radierungen, stammten zu einem Teil aus der Sammlung PrivatstiftungKünstler aus Gugging, aber auch von privaten Leihgebern wie etwa der Sammlung Helmut ZAMBO und den NÖ Landessammlungen.
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